Steglitz-Zehlendorf. Für gemeinnützige Arbeiten soll das Bezirksamt nach dem Willen der CDU-Fraktion Flüchtlinge und Asylbewerber in das Grünflächenamt einstellen. Einen entsprechenden Antrag hat der Bezirksverordnete Bernhard Lücke in der April-Sitzung der Bezirksverordnetenversammlung gestellt. Damit solle der Bezirk über das angekündigte Senatsprogramm „Gemeinnützige Arbeit für Flüchtlinge“ hinausgehen, so Lücke.

Der CDU-Politiker verweist auf das vom Senat angekündigte Programm, nach dem Asylbewerber gegen Entlohnung für geminnützige Arbeit engagiert werden können. Es gelte, so der Bezirksverordnete, jede Möglichkeit zu nutzen, die Vernachlässigung in der Natur- und Grünflächenpflege Steglitz-Zehlendorfs in den vergangenen Jahren auszugleichen. „Mit den Mitteln des Programms können einerseits Asylbewerber in Arbeit gebracht und andererseits die Grünflächenpflege intensiviert werden“, heißt es in Lückes Antrag.

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