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10.12.2009 - Keine Zwangsfusionen von Schulen zu Einheitsschulen!

Steglitz-Zehlendorf beheimatet mit der mit der John-F.-Kennedy-Schule auch bisher schon eine Gemeinschaftsschule. Ihr Erfolg beruht auf dem besonderen deutsch-amerikanischen Profil. Einen solchen Versuch wollen nun Rohrgarten-Grundschule und Nikolaus-August-Otto Oberschule unternehmen und sich zu Berlins erster durchgehender Montessori-Schule zusammenfinden.Die Initiative der Schulkonferenzen hat hier die Unterstützung der CDU gefunden, da sie auf einem pädagogischen Konzept und dem Willen der Eltern beruht.
Dies ist bei den Gemeinschaftsschulen, die der Senat gegen den Elternwillen als reguläre Schule einführen will, anders: Diese ist nur der Versuch des rot-roten Senats mit einem teuren Vorzeigeprojekt den Berlinern die ideologisch gewollte Zusammenlegung aller Schulen zu Einheitsschulen schmackhaft zu machen. Bezeichnenderweise hat sich kein einziges Gymnasium für einen solchen Schulversuch gemeldet. Zwangsfusionen von Schulen zu Einheitsschulen sind ein Angriff auf das Leistungsprinzip, den Elternwillen und die Zukunft dieser Stadt, die nur auf Bildung beruhen kann, den die CDU auf das schärfste ablehnt.
Dr. Phillip Fest
29.06.2009 - Gymnasialzugang nach Leistung und Neigung

 Vernichtende Ergebnisse zeigen das Scheitern des rot-roten Senats mit seiner Grundschulreform - es bleibt jeder sechste Schüler sitzen. Jetzt geht er die weiterführenden Schulen an. Da gibt es viel zu tun, jedoch wird auch hier der Ansatz, der auf der Ideologie der Gleichmacherei beruht, scheitern.
Zwei Parteien, die programmatisch das Gymnasium ablehnen, versuchen es durch die Gleichstellung mit der anderen verbleibenden Schulform, der Sekundarschule, zu entwerten. Am Sinn und Zweck des Gymnasiums, die leistungsfähigsten Schüler zur allgemeinen Hochschulreife zu führen, geht eine Gymnasialzugangsregelung, die nicht vorrangig auf dem Leistungsprinzip beruht, vorbei. Die Ersetzung der Grundschulempfehlung durch ein Beratungsgespräch schafft nur neue Bürokratie an Grundschulen. Die Ersetzung des Probehalbjahres durch ein Probejahr verlängert nur die Leidenszeit derjenigen, die am Gymnasium von vornherein überfordert sind und denen man es sich nicht durch leistungsbezogene Aufnahmekriterien zu sagen traut.
Die Idee bei überfrequentierten Schulen 30% der Schüler ohne Rücksicht auf Leistungsstand und Schulprofil auszulosen, zeigt die Geisteshaltung von Rot-rot: Die Zukunft der Kinder wird verlost. Die CDU wird diesen Frontalangriff auf die Gymnasien nicht hinnehmen.
Marion Berning & Dr. Phillip Fest
20.04.2009 - Kein Bau von Supermärkten in Nikolassee!

Die CDU hat am 15.12. eine Anwohnerversammlung durchgeführt. Ergebnis war, dass die Nikolasseeer den Bau von Supermärkten an der Potsdamer Chaussee und am Nymphenufer ablehnen. Wir haben uns dem angeschlossen und den Bau der Märkte verhindert.
Gewünscht wird ein kleiner Supermarkt am S-Bhf. Nikolassee, der sich in die Umgebung einfügt, diesem Wunsch wollen wir gerne entsprechen: Wir wollen dort einen Supermarkt der Größe 500-600qm, der kein Aldi oder Lidl Markt ist, davon haben wir bereits genug.
Der Hohenzollernplatz ist ein noch unverschandeltes städtebauliches Juwel und muß als solches erhalten bleiben. Wir wollen daher einen Anbau an die bestehende Ladenzeile in ähnlicher baulicher Gestaltung, daran anschließend einen kleinen Parkplatz und an diesen anschließend bis zur Parallelstraße Grünfläche unter Erhalt fast aller Bäume auf dem Gelände.
Der Bezirk darf nicht durch häßliche Neubauten verschandelt werden. Die CDU setzt sich dafür ein, dass unser Bezirk seine Schönheit und Lebensqualität bewahrt.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Torsten Hippe
Fraktionsvorsitzender
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